Boxen-Stop

   

Boxen-Stop

Konsum und Kunst müssen gar nicht so weit voneinander liegen – Das Birkenstock Box Konzept gibt schlichtem Shopping einen neuen Rahmen. Dafür haben die Architekten Pierre Jorge Gonzalez und Judith Haase einen mobilen Raum entwickelt, der an bestehende Stores gekoppelt wird – diese füllen die beiden gestapelten Frachtcontainer mit Produkten und Interior. Umgebung und Architektur erinnern dann eher an eine Installation als Modetempel. Und natürlich hat der Initiator Birkenstock auch einen Fuß in der Tür: In der Box gibt es exklusive Modelle des Sandalen-Spezialisten. Bis zum 22. Juli ist die Installation noch in Berlin an den Store von Andreas Murkudis gegliedert – Praktisch, schließlich haben die Architekten auch diesen Shop designt. Und wie sieht der schöne Schuh-Karton hier aus? Die Box hebt sich durch zwei Korkfüße vom Boden ab und ist somit auf einem Level mit dem durch Treppen erreichbaren Eingangs des eigentlichen Stores. Kunden erreichen den Laden durch eine Plattform, in der normalerweise die Schaufenster von Murkudis angeordnet sind. Kork und Moos bestimmen den Innenraum – Neben die schönen Schlappen hängen auch Jil Sander und Yamamoto-Stücke in dem temporären Store-Extension.

Andreas Murkudis
Potsdamer Straße 81, 10785 Berlin
Öffnungszeiten von 10 – 20 Uhr

    Die Birkenstock Box in Berlin
    Interior aus Kork in der Birkenstock Box
    Die sind uns grün: Die limitierte Kollektion von Andreas Murkudis udn Birkenstock
    Die Verbindung vom Andreas Murkudis Store zur Box läuft hinter dem Schaufenster