Es ist was im Busch

   

Es ist was im Busch

Wieso heißt es eigentlich Schamhaar? Vielleicht, weil wir uns für das Häufchen Härchen schämen? Jedenfalls wurde es bisher so behandelt. Entweder gleich ganz entfernt, etwas gestutzt oder einfach mal irgendwie mitgeduscht. Die Haut drumherum: Auch egal. Den kurze Trend zur Intimfrisur Anfang der 2000er mal ausgenommen. Zugegeben: Schöne Produkte für diesen Bereich fielen uns selten in die Hände – Bis heute. Mit dem Label "Fur" wird aus struppig geschmeidig: Pflegendes Öl, ein Serum gegen eingewachsene Haare und eine Anti-Stoppel-Creme helfen Haut und Härchen vom Scham- zum Charme-Status. Fur ist das erste Beautylabel, dass sich nur der Pflege von Intim-Haut- und Haaren widmet und dabei auf rein natürliche Inhaltsstoffe, frei von künstlichen Duftstoffen oder Parabenen, setzt. "Einer möchte keine Haare da unten sehen? Super. Jemand anders lieber einen vollen Busch – Auch toll,"erklären die Gründerinnen Emily Schubert, Laura Schubert und Lillian Tung, die aus New York das Label leiten. Auch der Look ver-furt: "Die meisten Produkte in diesem Bereich würde man unter dem Waschbecken verstecken, bevor Besuch kommt. Wir wollte eine elegante Lösung finden,"erklärt Emily. Die Flasche und Tuben bleiben also sichtbar – Der Pflege-Effekt ist es ja die meiste Zeit eher nicht.

    Photo via Trophy Wife Barbie www.instagram.com/trophywifebarbie
    Geht runter wie Öl: Pflege für Schamhaare über www.furyou.com