Kunstprobe

Klimt, Picasso, Warhol: Die Fondation Louis Vuitton gibt Einblick in über 200 Werke des Museums of Modern Art

HUMAN. NEED. DESIRE. Neon Röhren an der Wand formen in grellem Blau und leuchtendem Gelb die Umrisse der Buchstaben. Die Lampenkonstruktion des amerikanischen Künstlers Bruce Naumann ist eines von über 200 Werken des Museums of Modern Art, das ab dem 11. Oktober in der Fondation Louis Vuitton in Paris zu sehen sein sind.

Für diejenigen, die es noch nicht in das MoMa nach New York geschafft haben, kommt die Ausstellung Being Modern: MoMa in Paris genau richtig:

Alles beginnt mit dem Gründungsjahr des Museum of Modern Art, 1929. Von dort aus geht die Reise weiter durch die verschiedenen Stilrichtungen des 20. +21. Jahrhunderts. Ob Surrealismus, Pop-Art oder Minimalismus – Louis Vuitton macht moderne und zeitgenössische Kunst erlebbar. Mit Namen wie Paul Signac, Pablo Picasso und Andy Warhol, holt Kurator Quentin Bajac die großen Künstler der letzten Dekaden nach Paris.
Wer also sein Kunstwissen auffrischen möchte, kann dies bis zum 3. März tun.

Opus 217, Paul Signac
Double Elvis, 1963, Andy Warhol
Rirkrit Tiravanija
Yayoi Kusama
[Text]
Amelie Roth
August 16, 2017

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