BBS: BEAUTY, BALANCE & THE STARS

Zwischen Scalp Reset, Breathwork und persönlichem Astro-Reading wird der RAHUA Rebalance Launch in Berlin zum Selfcare-Ritual

Für manche ist Haircare purer Stress, für andere ein Wellness-Ritual. Wie relaxing Haarpflege wirklich sein kann, hat RAHUA beim Rebalance Launch letzten Freitag am 25.09.2026 gezeigt. Dafür ging es mitten ins lebendige Kreuzberg in Berlin, durch einen Hinterhof und die Treppe hinauf ins versteckte, aber wunderschöne Yogastudio Original Feelings. Gehostet wurde der Nachmittag von Facialist und Body Therapist Kiki Frericks aus Hamburg, Unternehmerin und freier Creative Directorin Ari Stippa, Beauty- und Kommunikationsexpertin Andrea Elsner und keiner Geringeren als der Astrologin und Journalistin Alexandra Kruse.

Im Zentrum des Events stand natürlich RAHUA. Die pflanzenbasierte Haircare-Brand arbeitet überwiegend mit Inhaltsstoffen aus dem Amazonasgebiet, darunter das namensgebende Rahua- beziehungsweise Ungurahua-Öl, das sich in vielen Produkten der Marke wiederfindet.Neu im Sortiment ist das Rebalance Shampoo, das vor allem für schnell nachfettende Ansätze und Produktablagerungen gedacht ist. Die reduzierte Formulierung setzt auf reinigende Tenside, Glycerin, pflanzliche Öle sowie Calendula- und Guayusa-Extrakt und kommt ohne Parfum und Silikone aus. Im Grunde also eine Art Reset für Kopfhaut und Haircare-Routine.

Das Event hat den Wellness-Bezug komplett aufgegriffen. Gestartet haben wir mit einer von Kiki geleiteten Meditation aus Sound, Breathwork & Mindful Touch (ja, ich bin fast eingeschlafen) und danach gab es ein paar Bites & Refreshments. Anschließend hatten wir die Wahl zwischen einem fünfminütigen Scalp Reset Ritual mit Kiki und einem persönlichen Reading mit Alex. Ich bin in den Genuss von beidem gekommen.

Bei Alex habe ich mit einem Reading gestartet (ja, Fische in meinem Mond- und Sonnenzeichen erklären einiges) und anschließend noch lange mit ihr über Astrologie, die Sterne, Tierkreiszeichen und darüber gesprochen, was das alles mit uns zu tun hat. Hier sind sieben Astro-Facts von Alex, die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen:

Wir sind so viel mehr als unser Sternzeichen

„Wir wurden alle mit einer Landkarte geboren. Wenn du mir dein Horoskop zeigst, ist das für mich eine riesengroße Ehre, weil ich einfach in deine Seele gucken kann. Und ich finde es wichtig, dass wir alle lernen können, diese Karte selbst zu lesen und zu verstehen. Astrologie wird immer wahnsinnig komplex dargestellt, aber die Wahrheit ist: Sie ist sehr logisch.“

Sternzeichen sind keine Schubladen

„Natürlich ist Astrologie eine Archetypenlehre. Und gerade wenn man sie im Mainstream erklären möchte, muss man sich dieser Archetypen bedienen. Aber im Prinzip sind das nur kleine trojanische Pferdchen, um ein Bild zu vermitteln. Wenn man dann sagt: Der Löwe ist ein Egoist, denkt natürlich jeder Löwe: Bin ich gar nicht. Und genau das ist der Punkt. Wir sind alle viel mehr als nur unser Sonnenzeichen. Es ist ein riesengroßes, spiegelndes Kaleidoskop.“

Astrologie bedeutet auch Selbstbestimmung

„Ich glaube, dass es uns so krass hilft, in die Selbstwirksamkeit und in die Selbstbestimmung zu kommen und vor allen Dingen herauszufinden, warum wir genau so sind, wie wir eben sind. Und dafür brauchen wir die Astrologie. Ich glaube auch, wir würden uns viel weniger einsam fühlen und uns viel mehr als Menschengemeinschaft akzeptieren. Es würde viel mehr Frieden und Freude herrschen, wenn wir uns an unsere ganz eigene Natur zurückerinnern würden.“

Frauen sollten ihr Mondzeichen kennen!

„Als Frau sein Mondzeichen nicht zu kennen, halte ich für grob fahrlässig. Der Mond braucht 29 Tage, surprise, genauso lange wie der durchschnittliche weibliche Zyklus. Natürlich ist es viel einfacher zu sagen: Das ist alles Hokuspokus, als zu verstehen, wie viel Kraft dahintersteckt. Wenn wir lernen zu akzeptieren, dass alles zyklisch ist, verstehen wir auch: Der Mond verändert alle zwei, drei Tage seine Laune. Und dann kann man eine ganz andere Form von Selbstfürsorge betreiben. Mit dem Vollmond lässt man los, mit dem Neumond initiiert man Neues. Irgendwann passt sich alles an, alles fließt und bekommt einen ganz natürlichen Rhythmus.“

Spiritualität heißt auch Eigenverantwortung

„Es geht um Eigenverantwortung. Es geht darum, dass ich entscheide, welche Kräfte und Energien zu mir kommen, was ich zu mir nehme. Und ich entscheide auch, was aus mir rauskommt. Ich entscheide wann, mit wem und wo. Das ist ja Selbstbestimmung.“

Freitag ist Venus-Tag!

„Freitag ist der Tag der Beauty, weil er der Venus gehört. Und manchmal braucht es gar nicht viel, um sich mit dieser Energie zu verbinden. Es kann schon damit anfangen, dass man sich morgens schön die Haare wäscht …“

Am Ende geht es um Balance

„In der Astrologie gibt es immer Gegenpole. Wenn eine Seite zu stark ausgeprägt ist, schaut man auf die andere. Genau da entsteht Balance, indem man erkennt, wo es mehr braucht und wo vielleicht etwas weniger.“

Ob in der Astrologie, im Alltag oder bei der eigenen Selfcare: Am Ende geht es also vor allem darum, die richtige Balance für sich selbst zu finden. Rebalance eben.

[Text]
Mavie Sellere
Oktober 1, 2026
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