Das Vollbad am Abend. Die Acht-Schritte-Pflegeroutine am Morgen. Ein Nein zur richtigen Zeit: Die Bandbreite von Self-Care ist groß und so viel mehr als ein flaches Beautyritual. Bei Aēsop steht sie gerade zwischen zwei Buchdeckeln. In den kommenden Tagen verwandelt sich der Berliner Store am Ku’damm in eine temporäre Bibliothek: Die Pflegeprodukte machen Platz für queere Literatur. Wer vorbeikommt, darf sich eines der Bücher aussuchen und mitnehmen: ohne Einkauf, Mindestumsatz und Schwellenangst. Von Ocean Vuong’s „The Emperor of Gladness“, über „Pageboy“ von Elliot Page und „Image“ von Svea Mausolf bis zu „Hundesohn“ von Ozan Zakariya Keskinkiliç.
