Face The Future

Das Maskensystem Ufo arbeitet mit Kälte, Wärme, Licht und Pulsation.

Die Reinigungsbürste Luna fofo mit Sensoren, die den Hautzustand messen und das Masken-System Ufo, das mit LED arbeitet: Die Marke Foreo setzt auf zukunftsweisende Technologien. Audrey de Saint Priest, General Manager, erklärt die beiden neuste und spannendesten Systeme.

Starten wir mit der Maske, das Ufo System ist ungewöhnlich:
Erst legt man eine Art Pad, dass mit Pflege getränkt ist,  auf das Gerät und fährt dann damit über die Haut.
Wo liegt der Vorteil von Ufo Masken gegenüber „normalen“ Sheet oder Crememasken?

Zum einen ganz klar in der Dauer und in der Einfachheit der Handhabung – 20 Minuten vs. 90 Sekunden. Zudem werden die Wirkstoffe im Gegensatz zu einer Sheet-Maske nicht nur auf die Haut „aufgelegt“, sondern durch die Kombination mit den unterschiedlichen Technologien wie Wärme oder Pulsationen in wesentlich tiefere Hautschichten geschleust. Das ist zum Beispiel auch für die Arbeit als Make-Up Artist super, da man die Haut vor dem Styling mit wenigen Handgriffen perfekt revitalisieren und vorbereiten kann.

Wie funktioniert die Technik? 

UFO kombiniert drei bewährte Technologien, die auch bei professionellen Behandlungen Anwendung finden: Hyper-Infusion-Technologie mit Wärme und Kühlung, LED Lichttherapie sowie die bekannten FOREO T-Sonic Pulsationen. Die Haut reagiert bekanntermaßen natürlich auf diese Einflüsse: Wärme sorgt zum Beispiel dafür, dass die Poren sich öffnen und Wirkstoffe somit noch tiefer eindringen können, wohingegen Kühlung Schwellungen reduziert. LED Lichttherapie in blau bekämpft Akne bildende Bakterien, Grün ebnet den Teint und Rot ist ein wahres Anti-Aging Wunder, da es die hauteigene Kollagen-Produktion anregt. Je nach gewählter Maske werden diese Technologien individuell kombiniert, um das Beste aus den jeweiligen Wirkstoffen herauszuholen. Man sieht also, es ist kein Hexenwerk, sondern die Haut wird lediglich angeregt ihre natürlichen Reflexe zielgerichtet anzuwenden.

Die Reinigungsbürste erfasst sogar den Hautzustand. Wie wird dieser gemessen? 

LUNA fofo hat auf der Rückseite zwei vergoldete Sensoren, die mit Hilfe von Bioelektrischer Impedanzanalyse beispielsweise den Feuchtigkeitsgehalt der Haut bestimmen. Die ermittelten Daten werden in Echtzeit mit der FOREO For You App geteilt, die daraufhin eine personalisierte Reinigungsroutine erstellt. Diese setzt sich anhand von gesammelten Erfahrungswerten zusammen und wird somit mit laufender Zeit und Benutzung immer „intelligenter“.

Sofort reagieren oder lieber einige Tage beobachten – wie geht man mit dem Resultat um? Kann das Ergebnis nicht temporär sein und sich z.B. nach einigen Stunden verändern?

Die Bürste reagiert auf das gemessene Resultat direkt, indem die Reinigungsroutine angepasst wird. Das Ergebnis ändert sich natürlich je nach Zustand der Haut, beispielsweise durch Umwelteinflüsse wie Wärme oder Kälte. Dies geschieht jedoch nicht von heute auf morgen, eine kleine Änderung sollte je nach Hauttyp nach einigen Tagen ersichtlich sein und eine größere je nach Anwendungszeit.

Welche Technologien sehen Sie in der Zukunft? Von welchen Funktionen träumen Sie (noch)? 

Wurde der Jungbrunnen bereits erfunden? Im Großen und Ganzen finde ich Beauty-Technologien faszinierend, die unsere Routine nicht komplett auf den Kopf stellen sondern auf einfache Art und Weise bereichern und verbessern. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, jede Frau hat sein Jahren jeden Morgen den gleichen Ablauf… dabei sollten Produkte uns unterstützen, aus jeder Sekunde den maximalen Effekt für unsere Schönheit herauszuholen. Ein Roboter der mich morgens innerhalb von 10 Sekunden wäscht, schminkt und anzieht wäre also toll.

 

Alle Produkte und Infos gibt es unter Foreo

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