Daumen hoch für Babetown

…den neuen Nailart-Spot im KaDeWe.

Ob auf einen Kaffee, Wein oder eine Maniküre: Bei Babetown bleibt keine Hand leer. Katharina Hingsammer und Julia Fodor eröffneten 2019 den Salon, der eben viel mehr als nur ein Beautyspot ist. Hübsch wie ein hipper Hangout ist dabei nicht nur der Ort, sondern auch die Designs, welche die Beiden ihren Kunden an die Hand geben – jetzt haben sie auch im KaDeWe eine Dependance eröffnet – Termine lassen sich über Treatwell buchen.
Klar, dass uns einige Fragen an die Gründerinnen unter den Nägel brennen…

Die Babetown-Gründerinnen Katharina Hingsammer und Julia Fodor

  • Ihr habt Euer eigenes Business und gerade einen Salon im Berliner KaDeWe eröffnet – müsst ihr immer alles selbst in der Hand haben oder schafft Ihr es auch noch loszulassen?

Das „Arbeit abgeben“ war sicher etwas, das wir erst lernen mussten. Wir waren davor ja beide schon als Digitalunternehmerinnen selbstständig tätig. Wir haben gelernt, Arbeit abzugeben, sei es im Nagelbereich oder bei organisatorischen Angelegenheiten. Das ist für uns als Gründerinnen auch wichtig, um unsere eigene Zeit besser einteilen zu können. 

 

  • Wie seid Ihr zur Handarbeit gekommen?

Vor allem Julia war schon immer fasziniert von Nägeln und Nailart. Auf Reisen ins Ausland hat ein Besuch in Nagelstudios für coole Designs einfach dazugehört und war eine Erfahrung, die es in der Form und mit dem Ambiente in Österreich noch nicht gegeben hat. Die Nagelstudios hier waren immer alle relativ ähnliche, sterile Orte und ihnen fehlte meist ein ganzheitliches Konzept. Deshalb kam uns die Idee, Nägel, Augenbrauen, Kaffee, Wein und Hangout zu kombinieren und ein ganz neues Konzept zu schaffen. Aber auch was Nägel angeht, wollten wir uns abheben und höchste Qualität und einzigartige Nageldesigns anbieten. Vor allem coole, moderne Nailart war etwas, das es hier in Österreich, so wie wir es jetzt anbieten, kaum gab. 

 

Blumensticker von Babetown

  • Schaut Ihr anderen immer zuerst auf die Finger? 

Lustigerweise entschuldigen sich viele Leute immer bei uns, wenn sie gerade keine perfekt manikürten Nägel haben. Dabei ist das nicht zwingend das, worauf wir zuerst schauen, wenn wir jemanden treffen. Aber natürlich fallen uns besondere Farben, Muster oder Designs schon auf. 

 

 

  • 5 Zeichen, an denen man eine gute Maniküre erkennt:
  1. Dass die Kanten schön abgeschlossen sind, dass also nah an der Nagelhaut gezeichnet wurde in einer perfekten, geraden Linie.
  2. Wenn auch die Nagelspitze versiegelt ist und Farbe hat und man nicht oben das Nagelweiß sieht.
  3. Nägel und deren Form sind gleich und gleich lang
  4. Eine saubere Nagelhaut, die nicht ausgetrocknet ist und nicht wegsteht
  5. 5.   Bei Nailart gibt es keine Grenzen und besondere, da kann jede Nailart gut sein, solange sauber gearbeitet wurde und die vorher genannten Punkte auch zutreffen.
  • Welche Designs findet Ihr gerade besonders spannend / schön?

​​Wir sind große Fans von unseren Nailart Stickern und verwenden sie auch immer gerne für unsere eigene Maniküre. Die Sticker sind super easy auch von Zuhause aus ohne Erfahrung verwendbar und werten jede Maniküre auf, sodass die selfmade Mani aussieht, als wäre man im Salon gewesen. Bei den Stickern sind aktuell florale Muster sehr angesagt – auch im Herbst und Winter – oder mystisch angehauchte Designs, beispielsweise mit Sternen, Sternzeichen oder ähnlichem.  Auch French Nails sind ein Look, der wieder beliebter geworden ist und uns sehr gut gefällt – am liebsten mit einem Twist, ob in aktuellen Trendfarben, mit Farbverlauf oder einer Kombination aus matt und glänzend. Ein schöner Trend sind außerdem goldene Details auf den Nägeln.  Wer es lieber schlichter mag, greift zu Nudetönen, die mit einer dünnen Schicht Gold ergänzt werden, wer lieber farbige Nägel trägt, kann auch diese mit goldenen Elementen aufhübschen. Der Goldlook funktioniert übrigens auch super als French Maniküre. 

 

 

Hauswein: Der Babetown Rosé

Termine bei Babetown sind am einfachsten und schnellten sowie exklusiv über TREATWELL buchbar. 

 

Über Treatwell

Die Treatwell-App ist der einfachste, schnellste und bequemste Weg, Friseur- & Beautytermine rund um die Uhr mit nur wenigen Klicks zu buchen. Zudem können Beautytermine Last Minute umgebucht werden, sollten sich die Pläne einmal ändern. Treatwell macht das Leben einfacher. Egal ob Haarschnitt, Waxing oder eine Maniküre. Nils Griess-Nega, Louis Pfitzner & Phillipp Rechberg gründeten 2012 das Start-up Salonmeister, welches nach dem Verkauf an das englische Unternehmen Wahanda und dem darauffolgenden Aufkauf des niederländischen Mitbewerbers Treatwell im Jahre 2016 einen europaweiten Relaunch mit dem Brand Namen Treatwell feierte. Ziel ist es, die Haar- und Schönheitsindustrie zu digitalisieren – eine Industrie, die größer ist als die Musik- und Filmindustrie zusammengenommen, mit einem Volumen von rund 104.130.707 Euro. Treatwell vereint Online-Buchungen, Neukunden-Akquise, Bestandskundenmanagement und ein digitales Kassensystem. So können sich die Salons auf das fokussieren, was sie am besten Können: Ihr Handwerk. Bis dato kann über die Plattform europaweit aus über 25.000 Salons und Studios gewählt werden. Treatwell beschäftigt über 500 Mitarbeiter:innen in elf Büros in ganz Europa.

 

[Foto]
PR
[Redaktion]
Laura Dunkelmann
November 4, 2021

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